TASSO-Newsletter vom 10.03.2009

 

VORSICHT: Spenden-Abzocke am Telefon

 

Es sei immer wieder das gleiche Muster, beschreibt Philip McCreight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister, das Vorgehen der Telefonabzocker.  Die  Masche ist zwar alt, funktioniert aber immer wieder. Unter falschem - aber allseits bekannten - Namen großer Tierschutzorganisationen wird am Telefon um eine Spende für den Tierschutz gebeten. Meist seien es allein stehende, ältere Menschen, die auf den Trick reinfallen. Klappt die Abzocke nicht auf Anhieb, werde mit dem Leid von Tier oder Mensch oft heftig Druck auf die Angerufenen ausgeübt, die sich verbal einfach nicht so gut wehren können. McCreight warnt: „Seriöse Organisationen wie zum Beispiel TASSO oder der Bund gegen Missbrauch der Tiere werden nie am Telefon um Spenden bitten und nie die Kontodaten erfragen.“ Ganz wichtig sei es, den Anrufer sofort wissen zu lassen, dass Telefonanrufe an Privatpersonen zu Werbezwecken gesetzlich verboten sind. Das hilft meist schon und man hat seine Ruhe.

 

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